|
 |
E-werkbunker
E-werkbunker, der die 38 cm Batterie mit elektrischem Strom versorgen sollte, wenn die Versorgung vom zivilen Stromnetz abgebrochen werden sollte.
Der Bunker hatte die deutschen Bauwerks-Nr. 1100 MZ, und Wände und Decke sind etwa 1 m stark. Die Bauarbeiten wurde im Sommer 1941 begonnen, und März 1942 war der Bunker fast fertigeingerichtet, doch hatte man noch Mai 1942 nicht das große Aggregat erhalten. |  |  |
 |
Eingang zum E-Werkbunker. |  |  |  |  |
 |
Der Bunker umfaßt Maschinenraum, Brennstoffraum, Kühlwasserraum und Lüftungsraum. Außerdem hat der ein Schlaffraum, das Platz für 3 Mann bot.
In dem Bunker hat zwei Dieselaggregaten gestanden: ein großes von 200 P.S. und ein kleineres von 56 P.S. ? ähnlich die Ausrüstung jeder der vier Geschützbunker. |  |  |
|